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Die Grundlage für eine Absteckung bildet ein Lageplan. Das Abstecken eines Gebäudes wird in folgenden Arbeitsschritten durchgeführt:
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1. Aufsuchen der Grenzsteine, Freimachen des Sichtfeldes (Berge von Müll, Bauschutt usw. wegräumen).
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2. Grenzen zu Nachbargrundstücken festlegen. Die Grundstücksgrenzen können mit einer Schnur markiert werden.
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3. Festlegen der Bauflucht (Hauptflucht). Den Abstand zwischen der vorderen Grundstücksgrenze und der Bauflucht können Sie dem Lageplan entnehmen. ![]() |
4. Einmessen der vorderen Eckpunkte des Gebäudes. Die Eckpunkte werden mit Pflöcken mit Nagel markiert. Der Mindestabstand zwischen den Eckpunkten und Grundstücksgrenzen beträgt 3 m.
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4a. Bei jeder Absteckung müssen die im Lageplan angegebenen Abstandsmaße beachtet werden. Zur größeren Genauigkeit wird in jeden Pflock ein Nagel eingeschlagen. Die Abstände werden dann zwischen den Nägeln gemessen.
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5. Absetzen der Längsfluchten mit Hilfe eines Bauwinkels. Der Mindestabstand zwischen den Längsfluchten des Gebäudes und den Grundstücksgrenzen beträgt 3 m.
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6. Einmessen der hinteren Eckpunkten des Gebäudes. Dadurch ergibt sich die hintere Flucht.
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7. Überprüfung der Rechtwinkligkeit durch Diagonalmessung.
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8. Die rechnerische Kontrolle der Rechtwinkligkeit der abgesteckten Fläche erfolgt durch den Satz des Pythagoras
![]() Eine andere Möglichkeit zur Kontrolle der Rechtwinkligkeit besteht darin, die beiden Diagonalen der abgesteckten Fläche miteinander zu vergleichen. In unserem Beispiel müssen sowohl die Diagonalen |
9. Sicherung der abgesteckten Eckpunkten. Darunter versteht man das Vermarken von Eckpunkten mit Pflöcken mit Nagel außerhalb des Bereiches in dem gebaut wird.
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Weiter geht es mit Schnurgerüst →
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